Reitunterricht

Reitunterricht

In Mary’s Reitunterricht sind Freizeitreiter mit Pferden aller Rassen genauso gerne gesehen wie Turnierreiter auf ihren „typischen“ Westernpferden.

Abgestimmt auf die Voraussetzungen, Ziele und Wünsche der jeweiligen Pferd-Reiter-Kombination wird sowohl an der Gymnastizierung und Grundausbildung des Pferdes und an Sitz, Hilfengebung und Einwirkung des Reiters gearbeitet, wie auch die Spezialdisziplinen der Westernreiter trainiert.

Marys Schwerpunkte liegen auf den Disziplinen Western Riding, Western Horsemanship, Western Pleasure, Superhorse und Trail Horse . Grundsätzlich gilt ihr Prinzip: Die Basis ist das Fundament jeder weiteren Ausbildung. Einem Pferd mit einer soliden Grundausbildung, guter Gymnastizierung und ausreichenden konditionellen Fähigkeiten fällt das Manövertraining leicht.

 

Grundausbildung und Gymnastizierung

Auf einer soliden und breit gefächerten Grundausbildung lassen sich die verschiedenen Manöver des Westernreitens problemlos aufbauen. Ein gut gymnastiziertes und auftrainiertes Pferd entspricht einem Sportler mit guten motorischen und konditionellen Grundvoraussetzungen – ihm werden alle Disziplinen leichter fallen als einem Pferd mit Mängeln in der Rittigkeit. Die Probleme im Training der verschiedenen Manöver entstehen oft, weil dem Pferd wichtige Grundlagen fehlen und es sich dann durch komplexe Manöver überfordert fühlt. Die Pferde werden dann spannig, klemmig oder fangen an, sich zu wehren.
Vor allem bei Pferden mit anatomischen Mängeln lohnt sich der Blick über den Tellerrand – die Klassischreiter haben sich über Jahrhunderte damit beschäftigt, wie man das maximale Potential eines Pferdes unter Berücksichtigung seiner individuellen anatomischen Voraussetzungen entfalten kann und dabei seine Gesundheit nicht beeinträchtigt, sondern sogar noch fördert. Einem sich mühelos bewegendem Pferd, das mit aktiver Hinterhand locker unter den Schwerpunkt tritt und sich dabei selbst trägt ist es schlussendlich egal, ob es Dressurlektionen oder Westernmanöver gehen soll.

 

Die Arbeit am Reiter

Wie am PC ist es auch auf dem Pferd – die Ursache für alle Probleme ist doch meistens der „User“. Sitzschiefen, mangelnde Koordination, zu wenig Kondition, Verspannungen und Blockaden oder fehlendes Verständnis für die Zusammenhänge sind weit häufiger die Ursache für Probleme im Training als „der blöde Gaul, der nicht will“. Pferde spiegeln ihre Reiter und geben direktes Feedback zu deren Schwächen, deshalb lösen sich durch die Arbeit am Reiter viele Trainingsprobleme von selbst.
Am liebsten mag Mary Reitschüler die das Herz am rechten Fleck haben, viel Gefühl für ihr Pferd mitbringen, das Wohl und die Gesundheit des Pferdes immer über ihren persönlichen Ehrgeiz stellen und bei Misserfolgen nicht hart in die Zügel packen, sondern immer nur an ihre eigene Nase. Denn unterm Strich bestätigt sich doch oft die alte Weisheit: „Ein Pferd ist immer nur so gut wie sein Reiter!“ und jeder Fehler ist eine neue Chance, an sich zu arbeiten und sich zu verbessern.

 

Die Disziplinen der Westernreiter

Mary trainiert ihre Schülerin allen Disziplinen, die sie auch selbst aktiv auf Turnieren startet: Western Riding, Western Horsemanship, Western Pleasure, Superhorse und Trail. Dies geschieht entweder in Form von Einzelunterricht oder von Wochenendkursen, die regelmäßig auf der Clay-Pit Ranch angeboten werden. Der Schwierigkeitsgrad richtet sich immer nach dem individuellen Niveau der Reiter – Einsteiger, die nur mal schnuppern möchten sind ebenso gerne gesehen wie Turniercracks, die vor der Show nochmal den letzten Schliff haben wollen.

 

Wir bitten um euer Verständnis, dass Mary aus zeitlichen Gründen keine neuen externen Termine für Reitunterricht annehmen kann. Nach Absprache könnt ihr zum Unterricht gerne zu uns auf die Clay-Pit Ranch kommen.
Wir haben auch Gastboxen für alle die, die übers Wochenende oder mehrere Tage bleiben wollen